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Fermentierte Lebensmittel

Alles, was lebt: rohes Sauerkraut, Kimchi, Miso, Tempeh, Joghurt (aus Milch oder Soja), Kefir…

Warum?
Jede Portion besiedelt den Darm mit lebenden Mikroorganismen und ihren Stoffwechselprodukten — ein direkter Schub für die Vielfalt.
Tipp
Nicht pasteurisiert, sonst sind die Kulturen tot. Lieber jeden Tag ein wenig als einmal pro Woche viel.
Zählweise
Es muss noch lebendig sein: nicht pasteurisiert, nicht gekocht. Ein Sauerteigbrot, ein Essig ohne Essigmutter, ein Supermarkt-Kombucha oder ein gefiltertes Bier kreuzen nicht an — die Fermentation hat stattgefunden, aber am Ende ist nichts mehr davon übrig.
Der Richtwert der App
Eine Portion von etwa 30 g, alle 2 Tage.

Was sie abhakt (48)