Wassernuss
Trapa natans, T. natans var. bispinosa
Frucht · Nüsse & Samen
Mehlige, vierhörnige Frucht einer schwimmenden Wasserpflanze, gekocht oder geröstet wie eine Kastanie — daher ihr anderer Name Wasserkastanie.
- Herkunft
- Teiche in Europa und Asien
- Saison (Deutschland)
- September bis November
- Zubereitung
- Sie wird immer gekocht gegessen: roh kann sie die Larven eines Parasiten aus dem Stillwasser tragen, in dem sie wächst.
- Moleküle
- In kleiner Menge, zählt nicht Unlösliche Ballaststoffe
- Wussten Sie schon?
- Auf Französisch heißt sie auch Teufelshörner oder Wassertrüffel; Archäologen fanden sie in Mengen, vor allem in Osteuropa: Man isst sie seit der Jungsteinzeit.
