Hederich
Raphanus raphanistrum
Gemüse · Blüte
Knospen, Blüten und junge Schoten eines Wildrettichs, mit Rettichgeschmack, roh oder gebraten.
- Herkunft
- Mittelmeerraum, überall eingebürgert
- Wo man sie findet
- Auf Äckern, Brachen und Küstensand; auf Kreta und in Griechenland gehören die jungen Triebe zu den „Horta“, wildem Grün, mit Olivenöl gekocht.
- Saison (Deutschland)
- April bis Juli · wächst in Ihrer Region
- Zubereitung
- Man pflückt die Schoten, solange sie zart sind, und die Knospen noch geschlossen; ein bis zwei Minuten in der Pfanne genügen.
- Moleküle
- In kleiner Menge, zählt nicht Scharfe Glucosinolate · Unlösliche Ballaststoffe
- Wussten Sie schon?
- Er ist wahrscheinlich der wilde Vorfahr mancher kultivierter Rettiche.
