Igelstachelbart
Hericium erinaceus
Pilz
Weißer Pilz in einem einzigen Büschel, bedeckt mit langen, weichen, herabhängenden Stacheln von 2 bis 7 cm, an Laubbäumen der ganzen Nordhalbkugel; jung essbar, gebraten oder geröstet. Er liefert Beta-Glucane und Ergothionein.
- Herkunft
- Gemäßigte Wälder (Asien, Europa, Amerika)
- Saison (Deutschland)
- September bis November · wächst in Ihrer Region
- Zubereitung
- Er wird mit der Hand in Stücke gezupft, erst trocken in der Pfanne gebraten, bis das Wasser verdampft ist, dann mit etwas Butter, bis er goldbraun ist; er wird gegart gegessen, nie roh, und seine Textur erinnert an Krabbenfleisch.
- Moleküle
- Beta-Glucane aus Pilzen · Ergothionein
- Wussten Sie schon?
- In Japan heißt er Yamabushitake: Er gleicht dem Brustschmuck der Yamabushi, mittelalterlicher Bergasketen und Krieger.
