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Maulbeerfeigenbaum

Ficus sycomorus

Frucht

Kleine gelbliche Feigen in Büscheln am Stamm, süß und etwas fade, seit dem alten Ägypten frisch oder getrocknet.

Herkunft
Ägypten, Ostafrika und Levante
Wo man sie findet
In den Dörfern des Niltals, im Sudan, in Äthiopien und Kenia, wo er Plätze und Wasserstellen beschattet.
Saison (Deutschland)
das ganze Jahr
Zubereitung
Vollreif und weich werden die Feigen roh mit Schale gegessen; man öffnet sie vorher, denn oft stecken kleine Wespen darin.
Moleküle
In kleiner Menge, zählt nicht Pektine · Unlösliche Ballaststoffe
Wussten Sie schon?
Damit sie reiften, ritzte man sie mit dem Messer an: Der Prophet Amos nannte sich „Maulbeerfeigenritzer“.