Salpichroa
Salpichroa origanifolia
Frucht
Kleine weiße, längliche, süße Beeren, vollreif gepflückt und roh gegessen.
- Herkunft
- Argentinien, Uruguay und Südbrasilien
- Wo man sie findet
- In Gärten, auf Brachflächen und an Zäunen von Buenos Aires und Montevideo; auch in Südfrankreich ist sie eingebürgert.
- Saison (Deutschland)
- August bis November
- Zubereitung
- Nur vollreife Beeren, weiß und weich: Sie ist ein Nachtschattengewächs, wie der Schwarze Nachtschatten, und der Rest der Pflanze wird nicht gegessen.
- Moleküle
- In kleiner Menge, zählt nicht Pektine · Unlösliche Ballaststoffe
- Wussten Sie schon?
- Ihre eiförmigen Früchte bringen ihr auf Spanisch den Namen „Huevito de gallo“ ein, Hahnen-Eichen.
