Cadaba
Cadaba farinosa
Blatt
Blätter und junge Zweige, gekocht und mit Getreide zu Fladen gemischt, Parsa und Tsawa, bei den Hausa und in Bornu, auf Märkten verkauft; in Äthiopien Hungerfrüchte.
- Herkunft
- Sahel (Nigeria, Niger, Tschad) und Äthiopien
- Saison (Deutschland)
- das ganze Jahr
- Zubereitung
- Blätter und junge Zweige werden gekocht, oft mit Wasserwechsel, um sie milder zu machen, dann gestampft und mit Getreidemehl zu Fladen vermischt; sie werden gegart gegessen.
- Moleküle
- Beta-Carotin (Vitamin A) · Lutein und Zeaxanthin · Nitrate aus GemüseIn kleiner Menge, zählt nicht Chlorophyll
- Wussten Sie schon?
- Spitzmaulnashörner, Büffel und Kuhantilopen fressen ebenfalls sein Laub, das von einem feinen Puder bedeckt ist, der ihm den Namen farinosa eintrug.
