Ashitaba
Angelica keiskei
Blatt · Gemüse
Blätter und Stängel mit bitterem Selleriegeschmack, als Tempura, in Suppe oder als Pulver im Tee.
- Herkunft
- Insel Hachijō (Japan)
- Saison (Deutschland)
- das ganze Jahr
- Zubereitung
- Man pflückt die jungen Blätter und Stängel, spült sie ab und blanchiert sie eine Minute, um die Bitterkeit zu mildern; sie werden gegart gegessen.
- Moleküle
- Beta-Carotin (Vitamin A) · Lutein und Zeaxanthin · Nitrate aus Gemüse · ChlorophyllIn kleiner Menge, zählt nicht Falcarinol
- Wussten Sie schon?
- Ihr Name bedeutet „Blatt von morgen“: Heute gepflückt, wächst sie morgen nach.
