Pferdebohne (Kulthi)
Macrotyloma uniflorum
Hülsenfrucht
Kleine, flache braune Linse, reich an Eiweiß und Eisen, als Suppe (Rasam) gekocht oder gekeimt.
- Herkunft
- Südindien
- Saison (Deutschland)
- das ganze Jahr
- Zubereitung
- Die Samen weichen über Nacht ein und kochen dann lange, eine Stunde oder mehr, oft im Schnellkochtopf; auch gekeimt werden sie gegart. Man isst sie gegart. Einweichen, Keimen oder Sauerteig lassen ihre Phytate fallen — und geben das Zink und Eisen frei, das sie gebunden hielten.
- Moleküle
- GOS (Galacto-Oligosaccharide) · Pflanzliches Eisen · KalziumIn kleiner Menge, zählt nicht Folat (B9) · Unlösliche Ballaststoffe · EiweißWas bremst Phytate
- Wussten Sie schon?
- Auf Englisch „Horse Gram“: Man gab sie zuerst den Pferden.
