Roter Mizuna
Brassica rapa subsp. nipposinica
Blatt
Mizuna mit rosa bis violetten Stielen und gezähnten Blättern, eine der wenigen anthocyanreichen Sorten wie „Benigoromo“ oder „Pinky Pop“. Verglichen mit dem grünen enthält er mehr Anthocyane und weniger Glucosinolate; roh hat er die milde, pfeffrige Schärfe des Mizuna, sanfter als Rucola.
- Herkunft
- Japan
- Saison (Deutschland)
- September bis April · wächst in Ihrer Region
- Zubereitung
- Die jungen Blätter werden abgespült roh im Salat gegessen; beim Garen verlieren sie ihre purpurne Farbe. Ihre Goitrogene fallen beim Garen zum großen Teil weg, auch bei kurzem.
- Moleküle
- Lutein und Zeaxanthin · Glucobrassicin → I3C · Nitrate aus Gemüse · Vitamin K1 · ChlorophyllIn kleiner Menge, zählt nicht AnthocyaneWas bremst Goitrogene
- Wussten Sie schon?
- Mizuna wurde 2019 an Bord der Internationalen Raumstation angebaut.
